
Wie Techem Mietern und Vermietern
hilft, Energie zu sparen und die
Umwelt zu schonen
In Bayern setzt sich die Ablesung der Heiz- und Wasserkosten per Funk in immer größerem Tempo durch. Techem, Marktführer dieser innovativen Technologie, hat hier bereits mehr als 1,4 Mio.
Funk-Messgeräte installiert – das sind
weit über 40 Prozent aller Geräte, mit
denen die Verbrauchswerte abgelesen
werden. Zwei von drei neu installierten
Heizkostenverteilern arbeiten bereits auf
Funkbasis.
Karl Moll, seit 1997 Geschäftsleiter der Region Süd, sieht einen ganz eindeutigen
Trend: „Das Interesse, auf das
Funksystem umzusteigen, nimmt permanent
zu. Von den traditionellen Verdunsterröhrchen
verabschieden sich immer
mehr Verwalter und Hauseigentümer.“
Vorteile für Mieter
Denn die Vorteile liegen für Mieter und
Eigentümer gleichermaßen auf der Hand:
Keiner muss jetzt mehr für den Tag X, für
den der Ableser ansonsten sein Kommen
ankündigte, umplanen, Urlaub
nehmen oder einem Nachbarn die Wohnungsschlüssel
überlassen – der Ableser
betritt erst gar nicht mehr die Räume
einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses,
in denen die Heizkostenverteilung
per Gesetz vorgeschrieben ist.
Nun erfolgt die Übertragung der Verbrauchsdaten
ganz einfach per Funk. Die
Werte werden außerhalb der Wohnungen
über mobile Datenerfassungsgeräte ausgelesen,
von wo aus sie dann direkt in
den Abrechnungsprozess einfließen:
Bequemer und sicherer geht es für alle
Beteiligten nicht mehr. Zwei Drittel aller
in Deutschland eingesetzten Funkgeräte
kommen von Techem.
Technisch aufgeschlossen
In der Techem-Region Süd, die neben
Bayern auch einen Teil von Württemberg umfasst, sind inzwischen rund 230.000
Wohnungen mit dem Techem-Funksystem,
das 1996 auf den Markt kam,
ausgestattet. Karl Moll: „Die Bewohner
der Region sind technischen Innovationen
gegenüber sehr aufgeschlossen.
Das sehen wir am Funksystem.“ Und sie
haben begriffen, dass Techem ihnen
auch damit hilft, die immer kostbarer und
teurer werdende Energie zu sparen.
Innovatives Energiesparsystem
Am deutlichsten wird das mit der aktuellsten
Innovation von Techem: mit dem
Energiesparsystem Adapterm. Dabei handelt
es sich um einen mitdenkenden
Funk-Heizkostenverteiler. Er erkennt,
wenn der Heizkessel zu viel Wärme liefert. Adapterm drosselt dann automatisch
die Vorlauftemperatur, ohne dass es in
der Wohnung auch nur andeutungsweise
kälter wird. Im Winter 2006/2007 ließ
Techem einige Gebäude wissenschaftlich
überwachen, um den exakten Nachweis
des Einspareffektes vorlegen zu
können. Die Zwischenergebnisse bestätigen
die Prognosen der Techem-Entwickler:
Selbst in sanierten Gebäuden
mit überdurchschnittlichem energetischen
Zustand wurden sieben bis zehn
Prozent weniger Energie verbraucht.
Und „nebenbei“ wird auch noch sehr viel
für den Umweltschutz getan: Mit Adapterm
werden pro Wohnung und Jahr im
Schnitt CO2-Emissionen in Höhe von
rund 250 kg vermieden.
In Bayern ließen bereits mehrere Kunden Adapterm installieren. Karl Moll: „Sie sind
allesamt sehr zufrieden mit dem Energiesparsystem.“
Und berichten ebenfalls
von hohen Energieeinsparungen von bis
zu zehn Prozent. Experten prognostizieren
dem System eine große Zukunft.
Techem und die Region Süd
Techem ist Deutschlands führender, weltweit
tätiger Energiedienstleister. Das Serviceangebot
reicht vom Energiebezug
über den Anlagenbetrieb, die verbrauchsgerechte
Erfassung und Abrechnung
bis hin zu komplexen Verbrauchsanalysen. Techem betreut 686.000 Kunden
mit 8,5 Millionen Wohnungen, die
durch die Dienstleistungen Energie, Zeit
und Kosten sparen. In 20 Ländern steht
der Name Techem für den sparsamen
und effektiven Umgang mit natürlichen
Ressourcen. In Bayern betreut Techem
mit rund 160 Mitarbeitern an 14 Standorten
ca. 534.000 Wohnungen mit 3.500.000
Messgeräten. Geschäftsleiter Karl Moll:
„Dank unserer Top-Technologie und
unserer Dienstleistung sparen Techem-
Kunden Energie und Zeit. Und dadurch
echte Kosten.“
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